Die Tristesse des Triple Tango (Podcast „Wasliestdieda“ – Folge 188)
Aus meinem Buch „AFFECTUM…und wen hast Du so vermisst“ hat Sprecherin Silke Siegel meine Kurzgeschichte „Die Tristesse des Triple Tango“
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WeiterlesenIch halte endlich wieder diesen besonderen Mensch im Arm, den ich so sehr vemisste und der viel zu weit weg von mir lebt, in einer anderen Stadt viele Kilometer entfernt.
Kenne ihn sein Leben lang und sehe ihn zu selten.
Habe so lange darauf hingefiebert.
Hennings Finger zitterten, als er zur Sicherheit noch einmal das Laufzeitende der Police kontrollierte. 31.12.2023…heute!
WeiterlesenNelly war aufgewühlt. Niemals hätte sie gedacht, dass ein Vorkommnis in ihrem Job sie emotional so zerreißen könnte. Der Weg nach Hause durch das anhaltende Schneegestöber im menschenleeren Park des Klinikgeländes gab ihr Zeit zum Nachdenken.
WeiterlesenEr war noch lange nicht soweit, aber als er mir wieder begegnete hatte ich gerade so langsam aus einem langen Tal der Tränen mit schrägen Mundwinkeln zurückgelächelt in den Rest meines Lebens. Mein Kind war tot und meine Frau über alle Berge. Die stationäre psychotherapeutische Behandlung nach dem Unfall unserer Tochter neigte sich allmählich ihrem Ende zu.
WeiterlesenMit wettergegerbten Gesichtern und zugekniffenen Augen fuhren wir Stunde um Stunde der Sonne entgegen, die sich langsam blutrot auf die Adria senkte. Unser 60 PS Außenborder tat was er sollte, er drückte uns zuverlässig und kräftig mit dem Heck zu Wasser, so daß wir kaum mehr über den steil zum Himmel stehenden Bug schauen konnten.
WeiterlesenDer Junge und das Mädchen hatten sich in jenem Sommer ganz besonders eng angefreundet.
Sechs Wochen Schwärmerei, die zu ehrlich für ihr Alter war, um sie auszusprechen. Morgen würden die Ferien zu Ende gehen und beide in ihre Schulen zurückkehren, zurück zu den Freunden und Freundinnen, die sie sechs Wochen lang nicht gesehen hatten.
Achtung Humor, Verrücktes und nicht so ernst gemeint. Kapitel 1 – Außer der Adria ist hier garnix in Waage. Ich hatte es seit dem letzten Jahr schon fast wieder vergessen, dass man sich nach dem Bezug einer kroatischen Camping-Parzelle noch mal ganz neu mit den Gesetzen der schiefen Ebene und dem nachhaligen Eindruck von starken Hangabtriebskräften auf den menschlichen Körper befassen muss.
WeiterlesenDie ersten beiden Headshots sahen sehr vielversprechend aus – und gleichermaßen verstörend. Verrauschte, kurze bewegte Filmfetzen in ein Standbild hinein, wie bei einem Live-Foto-Effekt. Sehr pixelig und surreal, als wären mehrere Filter übereinandergelegt.
WeiterlesenDie wilde Nummer mit Deborah hätte übel für mich enden können. Das Biest war zuweilen wie eine Gottesanbeterin, die sich allzu gerne auch mal während des Aktes ihren Gespielen als Snack einverleibte. Natürlich nur metaphorisch – sie hätte mich nicht wirklich verspeist, sie war ja keine Kannibalin, dennoch hing ihr der Ruf nach, ab und an im Liebesspiel auszurasten und mit dem Rasiermesser rumzufuchteln.
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Vielen lieben Dank für den schönen Spiegel, Anonymous. Ich lese es ab und an auch nochmal zur Sicherheit 😌. Ganz…