Stille Fahrt
Da stand es. Lea stieg auf ihr Fahrrad, so wie jeden Tag, um loszufahren und ihre Freunde und Familie um
WeiterlesenDa stand es. Lea stieg auf ihr Fahrrad, so wie jeden Tag, um loszufahren und ihre Freunde und Familie um
WeiterlesenEigentlich hatte er heute gar nicht gezielt Ausschau nach jemandem gehalten, den er quälen und umbringen konnte. Dennoch war der
WeiterlesenEs war schon wieder Abend. Zeit für ihr Tagebuch. Ein Ritual, das ihr Sicherheit gab. Bevor Klara den heutigen Tag
WeiterlesenWorte plätscherten unverständlich, wie ein grauer Regen, auf seinen gekrümmten Körper in der Bahnhofshalle. In seiner Lautstärke zunehmend, schnitt sich
WeiterlesenKurioserweise trat ich gerade vor den Parkscheinautomaten, um die anderthalb Stunden zu bezahlen, die ich am Bett meines sterbenden Freundes
WeiterlesenIhre Seele ächzte unter der Last dieses Fehlers, den sie vor sechzehn Jahren gemacht hatte. Sie stützte tapfer ihre Mutter,
WeiterlesenMilos Fingerspitzen lagen entspannt auf dem, von Flöten und Geigen gekitzelten Paukenfell. Sie tasteten Ennio Morricones „Once Upon a Time
WeiterlesenMonika war müde vom Tag. Das Büro, die neue Selbstständigkeit zehrte sie aus. Einerseits lebte sie ihren Traum, andererseits fraß
WeiterlesenDass sie der unerwartete Tod ihrer Tochter so dermaßen aus der Bahn warf, lag in erster Linie an der Abruptheit
WeiterlesenWie lange hatte ich Tessa wohl nicht gesehen? Sicher sechs Monate. Seit sie beruflich mit Leoni nach Frankfurt gezogen war,
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Vielen Dank, liebe Ute.